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Citroen7 Front 1,9 Liter Roadster-Cabriolet
€ 162.000,-5
Atelier Automobile GmbH
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Chilometraggio
1.525 km
Tipo di cambio
Manuale
Anno
10/1938
Carburante
Benzina
Potenza
31 kW (42 CV)
Venditore
Rivenditore
Dati di base
- Carrozzeria
- Cabrio
- Tipo di veicolo
- Epoca
- Posti
- 4
- Porte
- 2
- Versione per nazione
- Germania
Cronologia veicolo
- Chilometraggio
- 1.525 km
- Anno
- 10/1938
- Revisione
- Novità
- Proprietari
- 5
Dati tecnici
- Potenza
- 31 kW (42 CV)
- Tipo di cambio
- Manuale
- Cilindrata
- 1.911 cm³
Ambiente
- Carburante
- Benzina
Equipaggiamento
- Comfort
- Interni in pelle
Colore e interni
- Colore
- Rosso
- Colore specifico
- Rouge Excelsior
- Colore finiture interne
- Altro
- Materiale
- Pelle totale
Descrizione del veicolo
Die Deutsche Autoindustrie war nach dem ersten Weltkrieg kaum konkurrenzfähig. Die Regierung versuchte durch Zollauflagen die Einfuhr ausländischer Produkte zu reduzieren. Nachdem das Deutsche Reich dem Völkerbund beigetreten war und die britischen Besatzer aus dem Rheinland abzogen, begann Citroën mit der Errichtung eines Automobilwerks in Köln. Das Firmengelände in Köln-Poll wurde zum modernsten Autowerk Deutschlands ausgebaut und am 15.02.1927 begann die Produktion. Um dem deutschen Gesetzgeber Rechnung zu tragen, bestanden die Autos zu 75% aus im Inland gefertigten Teilen. Ab 1933 wurden die Motoren bei Siemens in Berlin gefertigt und die Autos bestanden zu 95% aus deutschen Teilen. Trotzdem ging die Gängelei der Behörden weiter und im Dezember 1935 wurde die Deutsche Produktion eingestellt. Bis zu diesem Zeitpunkt wurden 18.710 Fahrzeuge hergestellt. Von deutschen Citroën Händlern wurden die Autos aus Köln-Poll schlicht „Poller“ genannt. Die Poller waren auf Grund ihrer Verbesserungen im Detail und ihrer Verarbeitungsqualität begehrt. Auch die 1934 vorgestellten Traction Avant Modelle wurden in Köln produziert. Bis zur Werksschließung wurden 1.823 Citroën Front gebaut. Nach unserem Wissen existieren davon noch fünf Exemplare.
Nach dem Ende der Kölner Produktion gab es noch einige deutsche Kunden die sich den Citroën Front kauften. Diese Autos wurden von Paris nach Köln gebracht und dort mit Bedienungsanleitung und Serviceheften aus dem Bestand des ehemaligen Kölner Werks versehen und als Modelle 7, 11 oder 15 Front zugelassen. Solche Autos zu finden ist eine absolute Rarität. Das angebotene Cabriolet ist wahrscheinlich eine solche Rarität. Zwar ist die Historie kriegsbedingt nicht lückenlos nachweisbar, dennoch gibt es Indizien, die darauf hinweisen. Das Fahrzeug ist zwei namhaften Citroën Historikern bekannt. Einer dieser beiden Herren war, bis zu seinem Ruhestand, Pressesprecher von Citroën in Deutschland.
Dieses Roadster-Cabriolet fand der jetzige Eigentümer im Juni 1992 unter einem Berg Sperrmüll im Osten Berlins. Der Citroënfan hatte einen Tipp bekommen und tatsächlich fand er schließlich das völlig desolate, eigentlich schrottreife, Auto. Buchstäblich im letzten Moment: denn die Container zur Sperrmüllentsorgung waren bereits bestellt. Bevor mit der Restaurierung begonnen wurde hat der Eigentümer erst mal gründlich recherchiert. Schließlich sollte das Auto so originalgetreu wie möglich wieder aufgebaut werden. Das Auto war wahrscheinlich im Krieg an der Ostfront und hat den Rückzug der Wehrmacht bis auf deutsches Gebiet irgendwie überstanden. Nach dem Krieg wurde das Auto in der sowjetischen Besatzungszone (Kennzeichen ST für Sowjetische Zone Thüringen) angemeldet. Das Hintere dieser Kennzeichen ist noch vorhanden. Bis 1969 war der Wagen im Alltagsbetrieb in der DDR und wurde nach der Abmeldung stehen gelassen. Ein Fan in der DDR hatte den völlig verbrauchten Wagen dann in seine Sammlung verbracht. Dokumente, die bis 1992 überlebt haben, sind noch vorhanden. Wer das Auto 1938 neu gekauft hatte, ist nicht überliefert. Alle Recherchen, sogar bei Citroën selbst, konnten diesen frühen Teil der Historie nicht erhellen. Am Fahrzeug selbst gibt es einige Indizien die nur Autos aufweisen, die zwischen dem Ende der Produktion in Köln und dem Beginn des Krieges, durch die Homologation in Köln-Poll gingen.
Der Herr, der das Auto 1992 fand, hat es anschließend penibel und so nah am Original wie möglich wieder aufgebaut. An der Karosserie fanden sich noch kleine Reste des originalen Lacks „Rouge Excelsior“ und kleinste Fetzen des blauen Leders konnten separiert und analysiert werden. Die Farbkombination von heute entspricht der Farbkombination von 1938. Der Motorblock ist ein originaler Vorkriegs Revisionsblock von vor März 1939. Die Modelle, die seinerzeit in Frankreich verkauft wurden, hießen „Citroën 11 BL Roadster-Cabriolet“, während die Autos, die die deutsche Homologation in Köln-Poll durchlaufen haben „Citroën 7 Front 1.9 Liter Roadster-Cabriolet“ hießen. Die Erstzulassung wurde, unter zu Hilfenahme von Unterlagen auf den 01.10.1938 taxiert.
Mit diesem 84 Jahren alten Citroën kaufen Sie eine gehörige Portion deutsch-deutsch-französische Geschichte. Der in der „Szene“ bekannte Wagen wurde in den letzten Jahren auf mehreren Messen und Events gezeigt. In der niederländischen Fachzeitschrift „Citroexpert“ Nr. 138 erschien eine mehrseitige Reportage.
Unser Économie-Angebot für 159.500 € bezieht sich auf das geprüfte und fahrtüchtige Fahrzeug ohne HU. Das Standardangebot-Angebot für 162.000 € beinhaltet eine frische Inspektion, sowie eine neue HU und H-Gutachten. Das Suprême-Angebot für 174.500 € beinhaltet zusätzlich Robergel-Drahtspeichen-Räder, eine Keramikversiegelung sowie eine frische Hohlraumkonservierung. Die Details der Angebote können wir Ihnen gerne zuschicken.
Link zu unserer Webseite mit mehr Fotos und einem Video:
https://www.atelier-automobile.de/fahrzeug/franzoesisch-deutsch-deutsche-geschichte/
Nach dem Ende der Kölner Produktion gab es noch einige deutsche Kunden die sich den Citroën Front kauften. Diese Autos wurden von Paris nach Köln gebracht und dort mit Bedienungsanleitung und Serviceheften aus dem Bestand des ehemaligen Kölner Werks versehen und als Modelle 7, 11 oder 15 Front zugelassen. Solche Autos zu finden ist eine absolute Rarität. Das angebotene Cabriolet ist wahrscheinlich eine solche Rarität. Zwar ist die Historie kriegsbedingt nicht lückenlos nachweisbar, dennoch gibt es Indizien, die darauf hinweisen. Das Fahrzeug ist zwei namhaften Citroën Historikern bekannt. Einer dieser beiden Herren war, bis zu seinem Ruhestand, Pressesprecher von Citroën in Deutschland.
Dieses Roadster-Cabriolet fand der jetzige Eigentümer im Juni 1992 unter einem Berg Sperrmüll im Osten Berlins. Der Citroënfan hatte einen Tipp bekommen und tatsächlich fand er schließlich das völlig desolate, eigentlich schrottreife, Auto. Buchstäblich im letzten Moment: denn die Container zur Sperrmüllentsorgung waren bereits bestellt. Bevor mit der Restaurierung begonnen wurde hat der Eigentümer erst mal gründlich recherchiert. Schließlich sollte das Auto so originalgetreu wie möglich wieder aufgebaut werden. Das Auto war wahrscheinlich im Krieg an der Ostfront und hat den Rückzug der Wehrmacht bis auf deutsches Gebiet irgendwie überstanden. Nach dem Krieg wurde das Auto in der sowjetischen Besatzungszone (Kennzeichen ST für Sowjetische Zone Thüringen) angemeldet. Das Hintere dieser Kennzeichen ist noch vorhanden. Bis 1969 war der Wagen im Alltagsbetrieb in der DDR und wurde nach der Abmeldung stehen gelassen. Ein Fan in der DDR hatte den völlig verbrauchten Wagen dann in seine Sammlung verbracht. Dokumente, die bis 1992 überlebt haben, sind noch vorhanden. Wer das Auto 1938 neu gekauft hatte, ist nicht überliefert. Alle Recherchen, sogar bei Citroën selbst, konnten diesen frühen Teil der Historie nicht erhellen. Am Fahrzeug selbst gibt es einige Indizien die nur Autos aufweisen, die zwischen dem Ende der Produktion in Köln und dem Beginn des Krieges, durch die Homologation in Köln-Poll gingen.
Der Herr, der das Auto 1992 fand, hat es anschließend penibel und so nah am Original wie möglich wieder aufgebaut. An der Karosserie fanden sich noch kleine Reste des originalen Lacks „Rouge Excelsior“ und kleinste Fetzen des blauen Leders konnten separiert und analysiert werden. Die Farbkombination von heute entspricht der Farbkombination von 1938. Der Motorblock ist ein originaler Vorkriegs Revisionsblock von vor März 1939. Die Modelle, die seinerzeit in Frankreich verkauft wurden, hießen „Citroën 11 BL Roadster-Cabriolet“, während die Autos, die die deutsche Homologation in Köln-Poll durchlaufen haben „Citroën 7 Front 1.9 Liter Roadster-Cabriolet“ hießen. Die Erstzulassung wurde, unter zu Hilfenahme von Unterlagen auf den 01.10.1938 taxiert.
Mit diesem 84 Jahren alten Citroën kaufen Sie eine gehörige Portion deutsch-deutsch-französische Geschichte. Der in der „Szene“ bekannte Wagen wurde in den letzten Jahren auf mehreren Messen und Events gezeigt. In der niederländischen Fachzeitschrift „Citroexpert“ Nr. 138 erschien eine mehrseitige Reportage.
Unser Économie-Angebot für 159.500 € bezieht sich auf das geprüfte und fahrtüchtige Fahrzeug ohne HU. Das Standardangebot-Angebot für 162.000 € beinhaltet eine frische Inspektion, sowie eine neue HU und H-Gutachten. Das Suprême-Angebot für 174.500 € beinhaltet zusätzlich Robergel-Drahtspeichen-Räder, eine Keramikversiegelung sowie eine frische Hohlraumkonservierung. Die Details der Angebote können wir Ihnen gerne zuschicken.
Link zu unserer Webseite mit mehr Fotos und einem Video:
https://www.atelier-automobile.de/fahrzeug/franzoesisch-deutsch-deutsche-geschichte/
Leasing
Offerta di locazione esclusiva da Atelier Automobile GmbH
Costi una tantum
- Acconto
- € 999,-
- Costo del trasferimento
- Keine Angabe
- Costo di registrazione
- Keine Angabe
- Totale, unico
- € 999,-
Dati generali
- Tipo di contratto
- Kilometerleasing
- Chilometraggio p.a.
- 10.000 km
Spese mensili
- Durata
- 24 Monate
- Quota mensile
- € 293,-
Informazioni aggiuntive
- Rata finale
- € 36.126,35
CONSIGLIO
Mediazione creditizia Volkswagen Leasing GmbH / Gifhorner Str. 57 / 38112 Braunschweig
Die Angaben entsprechen zugleich dem 2/3 Beispiel nach § 6a Abs. 3 PAngV.
Venditore
RivenditoreAtelier Automobile GmbH
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ContattiThomas Kauerhoff
- IVA deducibile
- Prezzo rivenditore
- Queste informazioni sono fornite dal fornitore del certificato.
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